Erstmals ermöglicht der Fachbereich Chemie den Start in eine unabhängige akademische Karriere im Rahmen einer Juniorprofessur und begrüßt ganz herzlich Ann-Christin Pöppler als neues Fakultätsmitglied.
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Erstmals ermöglicht der Fachbereich Chemie den Start in eine unabhängige akademische Karriere im Rahmen einer Juniorprofessur und begrüßt ganz herzlich Ann-Christin Pöppler als neues Fakultätsmitglied.
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Den Ausstoß von Kohlendioxid auf umweltfreundliche Art und Weise reduzieren und dabei gleichzeitig wertvolle Rohstoffe produzieren: Das ist das Ziel eines neuen, bundesweiten Forschungsprojekts. Mit dabei ist die Würzburger Professorin Anke Krüger.
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SYNFORM, ein Thieme E-Journal mit dem Schwerpunkt Organische Synthesechemie, trifft sich regelmäßig mit jungen, aufstrebenden Forschern, die in ihrem Forschungsbereich besonders erfolgreich sind. In der jüngsten Ausgabe wird Florian Beuerle vorgestellt.
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Als erster europäischer Wissenschaftler wurde Frank Würthner mit dem „Elsevier Lectureship Award" der Japanese Photochemistry Association ausgezeichnet.
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Neuartige Materialien, die essentiell für Schlüsseltechnologien in den Bereichen Energie, Kommunikation, Klimawandel, Wasser und Gesundheit sind: Daran wird im Bayerischen Polymerinstitut geforscht. Jetzt haben die beteiligten Universitäten die Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.
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Dr. Agnieszka Nowak-Król, Humboldt-Stipendiatin am Lehrstuhl von Prof. Frank Würthner, wurde der "Wojciech Świętosławski Preis 2. Kategorie" der Warschauer Sektion der Polnischen Chemischen Gesellschaft verliehen, in Anerkennung ihrer herausragenden wissenschaftlichen Leistungen.
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Die Professorenschaft im Kongo erneuern und damit den Universitäten neuen Schwung geben: Das ist Ziel des Exzellenz-Stipendienprogramms BEBUC. Erneut fanden Evaluierungen in Kinshasa statt. Als Ergebnis werden 178 Stipendiaten an 25 kongolesischen Schulen und Unis gefördert.
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Für die Wahlperiode 2016-2019 wurde mit Anke Krüger eine Professorin aus Würzburg zur Vorsitzenden des Vorstands dieser großen Fachgruppe innerhalb der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) gewählt.
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Professor Frank Würthner ist neues Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina. Die Akademie zeichnet damit Würthners wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Synthese Farbstoff-basierter supramolekularer Molekülverbände und deren Nutzung in der organischen Elektronik, Photonik und Photovoltaik aus.
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Als Direktor des Chemischen Instituts stellte Siegfried Hünig in den 1960er Jahren die Weichen für die großen Erfolge der Würzburger Chemie. Zahlreiche Weggefährten und Ehrengäste feierten nun zusammen mit ihm seinen 95. Geburtstag.
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Eine saubere, klimafreundliche Energiequelle, die nahezu unerschöpflich ist: Das verspricht die künstliche Photosynthese. Chemikern der Universität Würzburg ist es jetzt gelungen, diesem Ziel einen Schritt näher zu kommen. In der Fachzeitschrift Nature Chemistry stellen sie ihre Ergebnisse vor.
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Frank Würthner wurde zum 'Fellow of the Royal Society of Chemistry' (FRSC) ernannt. Diese Ehre wird nur sehr wenigen nicht-britischen Mitgliedern der RSC zuteil.
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Am 12. Mai findet die diesjährige Siegfried-Hünig-Vorlesung statt. Wir freuen uns sehr über die Zusage von Prof. Gerhard Erker, Träger des Bundesverdienstkreuzes, der dem Wunsch des 95-jährigen Jubilars entsprechend über seine hoch innovativen Forschungsarbeiten zu frustrierten Lewis-Paaren berichten wird.
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Im Herbst 2015 hat das Graduiertenkolleg „Molekulare Biradikale“ seine Arbeit an der Uni Würzburg aufgenommen. Jetzt liegt ein erstes Ergebnis dieser Zusammenarbeit von Chemikern und Physikern vor: eine Publikation über ein neues Molekül, das für die organische Elektronik interessant ist.
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Wieder sind im Rahmen des Exzellenz-Stipendienprogramms BEBUC neue Kandidaten und "Verlängerer" im Osten, Norden, Süden und Zentrum der Demokratischen Republik Kongo an 16 der 24 Partnereinrichtungen der Uni Würzburg evaluiert worden. Derzeit fördert BEBUC 179 herausragende junge Kongolesen.
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