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    Institut für Organische Chemie

    Seit vielen Jahren belegt die Würzburger Chemie ausgezeichnete Plätze in internationalen Rankings. Hier spielt das Institut für Organische Chemie als Partner in den meisten Verbundprojekten der Fakultät eine wichtige Rolle. Bespielhaft genannt seien die bayerischen Forschungsprogramme "Solar Technologies Go Hybrid" (SolTech) und "Bayerisches Polymerinstitut" (BPI), das "Wilhelm-Conrad-Röntgen-Forschungszentrum für komplexe Materialsysteme" (RCCM) und mehrere von der DFG geförderten Programme (FOR1809, GRK 1221, GRK 2112, SFB 630), meist mit dem Sprecher oder stellvertretenden Sprecher aus der Organischen Chemie.

    Tatsächlich ist Würzburg schon seit dem 19. Jahrhundert ein Ort großer Chemiker und bedeutender Entdeckungen, gerade auch in der Organischen Chemie. Wenngleich der Nobelpreisträger und Entdecker der nach ihm benannten Strahlen, Wilhelm Conrad Röntgen, der zweifellos berühmteste Forscher der Julius-Maximilians-Universität ist, kann auch die Chemie stolz auf fünf Nobelpreisträger verweisen. Der vielleicht bedeutendste unter Ihnen ist Emil Fischer (Nobelpreis 1902). Dank seiner Arbeiten über die Struktur der Zucker wurde das Institut für Organische Chemie, welches aus dem Chemischen Institut der Zeit Emil Fischers hervorgegangen ist, im Jahre 2014 von der American Chemical Society als historische Stätte der Chemie ausgezeichnet (siehe Presseartikel).

    Die Geschichte der Organischen Chemie in Würzburg