News-Archiv

Prof. Seibel

Mit Jürgen Seibel konnte die Universität Würzburg einen Wissenschaftler gewinnen, von dem man neue Impulse im Bereich der Wirkstoff-Forschung erwarten darf. Er folgt Carsten Schmuck nach, der im Sommer 2008 einen Ruf an die Universität Duisburg-Essen angenommen hatte.

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T. Meinhardt nimmt Preis in Empfang

Der BASF-Nachwuchspreis für die beste Diplomarbeit der Sektion Chemie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel im Jahr 2008 ging an Thomas Meinhardt aus der Arbeitsgruppe von Frau Prof. Krüger.

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So kommentiert die Volkswagen-Stiftung ihre Initiative zur Förderung der angewandten Nanotechnologie. Von den zur Verfügung gestellten 4 Millionen Euro gehen stolze 569.000 Euro nach Würzburg.

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Fr. Prof. Krüger

Mit Anke Krüger wurde erstmals an der Universität Würzburg eine Professorin für Organische Chemie berufen. Sie folgt Manfred Christl nach, der im Frühjahr 2007 in Ruhestand gegangen war.

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M. Safont, F. Würthner

Marina Safont, Doktorandin am Institut für Organische Chemie (Arbeitsgruppe Prof. Würthner), erhielt den OBC-Posterpreis der Royal Society of Chemistry (RSC) auf einer internationalen Tagung in Genf.

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Prof. Schmuck

Prof. Dr. Carsten Schmuck hat den Ende 2007 erhaltenen Ruf auf eine W3-Professur an der Universität Duisburg-Essen angenommen und wird die Universität Würzburg daher in Kürze verlassen. Einen Ruf auf eine W3-Professur an der Universität Jena hat er abgelehnt.

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Dekan J. Liu, G. Bringmann

In Anerkennung seiner Leistungen auf dem Gebiet der Natur- und Wirkstoffe hat die 'School of Pharmaceutical Sciences' der Peking University Prof. Bringmann die Würde eines Ehren-Gastprofessors verliehen.

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Spendenübergabe

Mit 30.000 Euro fördert die Industrie- und Handelskammer (IHK) Würzburg-Schweinfurt das Wilhelm-Conrad-Röntgen-Forschungszentrum für komplexe Materialsysteme.

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Im ersten bundesweiten Forschungsrating des Wissenschaftrates erhält das Institut für Organische Chemie der Universität Würzburg die Note sehr gut.

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Mit der Schlagzeile "Wissenschaftsposse" berichtet der SPIEGEL über die Aufdeckung eines für zwei ausländische Forschergruppen peinlichen Irrtums bei der Interpretation und Publikation ihrer Arbeiten durch den Würzburger Chemiker Manfred Christl.

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Neuer Webauftritt

12.07.2007

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