Molekül- und Kristall-Engineering betrieben Frank Würthner und seine Mitarbeiter, um leistungsstarke organische Dünnfilm-Transistoren (TFTs) auf der Grundlage eines sehr elektronenarmen Octachlorperylendiimids zu erhalten.
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Molekül- und Kristall-Engineering betrieben Frank Würthner und seine Mitarbeiter, um leistungsstarke organische Dünnfilm-Transistoren (TFTs) auf der Grundlage eines sehr elektronenarmen Octachlorperylendiimids zu erhalten.
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Mit dem Lehrstuhl für Physikalische Organische Chemie verfügt das Institut für Organische Chemie seit dem 21.12.2009 über drei Lehrstühle und ist damit bestens gerüstet für die Fortführung und den Ausbau der erfolgreichen materialwissenschaftlich orientierten Forschung.
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Dr. Prabhat K. Sahu, Postdoktorand am Institut für Organische Chemie (Arbeitsgruppe Prof. Engels), erhielt beim 2nd Indo-German Symposium on "Modeling Chemical and Biological (Re)Activity" in Wildbad Kreuth (4.-7. Oktober) den Posterpreis.
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Im aktuellen Academic Ranking of World Universities ('Shanghai-Ranking'), einem viel beachteten Forschungsranking der 400 besten Universitäten weltweit, belegt die Universität Würzburg in Chemie den zweiten Platz unter den deutschen Universitäten und den 37. Platz weltweit.
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Am Institut für Organische Chemie entwickelte artifizielle Vesikel aus Perylenbisimid-Farbstoffen zieren die Titelseite der Novemberausgabe von "Nature Chemistry".
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Die Auszeichnung für die beste Abschlussprüfung erhielt die ehemalige Auszubildende des Instituts für Organische Chemie, Stefanie Luff, aus den Händen von IHK-Präsident Claus Bolza-Schünemann.
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Arne Homann, Doktorand am Institut für Organische Chemie (Arbeitsgruppe Prof. Seibel), erhielt beim 15. "European Carbohydrate Symposium" (eurocarb 15) in Wien (19.-24. Juli) den Posterpreis.
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Mit Jürgen Seibel konnte die Universität Würzburg einen Wissenschaftler gewinnen, von dem man neue Impulse im Bereich der Wirkstoff-Forschung erwarten darf. Er folgt Carsten Schmuck nach, der im Sommer 2008 einen Ruf an die Universität Duisburg-Essen angenommen hatte.
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Der BASF-Nachwuchspreis für die beste Diplomarbeit der Sektion Chemie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel im Jahr 2008 ging an Thomas Meinhardt aus der Arbeitsgruppe von Frau Prof. Krüger.
MehrSo kommentiert die Volkswagen-Stiftung ihre Initiative zur Förderung der angewandten Nanotechnologie. Von den zur Verfügung gestellten 4 Millionen Euro gehen stolze 569.000 Euro nach Würzburg.
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Mit Anke Krüger wurde erstmals an der Universität Würzburg eine Professorin für Organische Chemie berufen. Sie folgt Manfred Christl nach, der im Frühjahr 2007 in Ruhestand gegangen war.
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Marina Safont, Doktorandin am Institut für Organische Chemie (Arbeitsgruppe Prof. Würthner), erhielt den OBC-Posterpreis der Royal Society of Chemistry (RSC) auf einer internationalen Tagung in Genf.
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Wegen der hohen Studierendenzahlen plant das Institut für Organische Chemie folgende Praktika ab dem 1. September 2008 (ganztags) durchzuführen.
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Prof. Dr. Carsten Schmuck hat den Ende 2007 erhaltenen Ruf auf eine W3-Professur an der Universität Duisburg-Essen angenommen und wird die Universität Würzburg daher in Kürze verlassen. Einen Ruf auf eine W3-Professur an der Universität Jena hat er abgelehnt.
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In Anerkennung seiner Leistungen auf dem Gebiet der Natur- und Wirkstoffe hat die 'School of Pharmaceutical Sciences' der Peking University Prof. Bringmann die Würde eines Ehren-Gastprofessors verliehen.
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