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Institut für Organische Chemie

Prof. Dr. Manfred Christl - Curriculum Vitae

  • Geboren 1941 (Tschechische Republik); deutsche Staatsangehörigkeit; verheiratet (zwei Töchter)

Studium

  • Universität München (1961 - 1966)
  • Diplomarbeit (1966) und
  • Doktorarbeit "Zur Kenntnis der Cycloadditionen der Nitriloxide und der Knallsäure"
  • Dr. rer. nat., Januar 1969, Universität München unter R. Huisgen

Beruflicher Werdegang

  • Postdoktorand, Januar 1969 bis März 1970, Universität München bei R. Huisgen
  • Postdoktorand (Max Kade Foundation Fellow), April 1970 bis Juli 1971, California Institute of Technology bei J. D. Roberts
  • Habilitand, September 1971 bis Oktober 1974, Universität München bei R. Huisgen, und November 1974 bis Juli 1977, Universität Würzburg bei S. Hünig
  • Habilitation, Juli 1977, Universität Würzburg, Titel der Habilitationsarbeit "Endo,endo'-überbrückte Bicyclo[1.1.0]-butane. Synthese aus Benzvalen, Reaktivität und NMR-Spektroskopie"
  • Privatdozent, August 1977 bis Juli 1978, Professor (C2), August 1978 - April 1997, Professor (C3), Mai 1997 bis April 2007; Universität Würzburg
  • Ruf auf einen Lehrstuhl für Organische Chemie der Universität Greifswald, Januar 1996

Gastprofessuren

  • Oktober und November 1987, Universität Innsbruck, Österreich>
  • Distinguished Visiting Scholar, April 1992, The University of Adelaide, Australien

Mitgliedschaft in Standesorganisationen

  • Gesellschaft Deutscher Chemiker, seit 1964
  • American Chemical Society, seit 1971
  • Deutscher Hochschulverband, seit 1996

Forschungsgebiete

  • Synthese und Reaktionsmechanismen auf dem Gebiet der Nichtnaturstoffe
  • Benzvalen und andere Bicyclo[1.1.0]butan-Derivate: Reaktivität gespannter Ringsysteme einschließlich von Heterocyclen, Kinetik der Thermolyse gespannter Kohlenwasserstoffe
  • Cyclische Allylanionen (Homoaromatizität in anionischen Systemen)
  • 6-Oxo-1,3,4-oxadiazine: Reaktionen mit Alkenen und Alkinen - Bildung von g -Oxo-ketenen, Dihydro-a-pyronen, a -Pyronen, sieben-, acht- und neungliederigen a ,b-ungesättigten Enollactonen, Cyclopentenonen
  • Gespannte Cycloallene: Freisetzung, Dimerisierung und Abfangreaktionen von 1,2-Cyclo-hexadien, -heptadien, -octadien und -nonadien sowie substituierten und heterocyclischen Derivate
  • Carbokationen: Solvolysen von cyclischen Bicyclobutylcarbinyl-, Cyclobutylcarbinyl- und Cyclopropylcarbinyl-Substraten

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