English Intern
  • Aufnahme des LCTM-Gebäudes am Röntgenring
Lehrstuhl für Chemische Technologie der Materialsynthese

ZIM Projekt - kompakte PALS-Anlage - neues Spektrometer für ZfP

Gibt es irgendwelche Fragen?

Eine E-Mail an Dr. Torsten Staab senden

ANALYTICA-2026 - 24. bis 26.März 2026 – Präsentation des neuen Spektrometers LifeTimeSpec

Das Spektrometer für Zerstörungsfreie Prüfung (ZfP)




Informationen zur ANALYTICA-2026 vom 24.-26.03.2026 in München

Stand März 2026: Wir werden den ersten Prototypen auf der ANALYTICA 2026 in München vorstellen.

Sie finden  uns auf der ANALYTICA in Halle A2 am Stand 134A (unten rechts) – dort beantworten wir alle Ihre Fragen. 

Freikarten stellen wir auf Anfrage gerne zur Verfügung: Kontaktieren Sie unseren Partner Aero-Laser 

unter dem Stichwort "Life-Time-Spec-2026".  

Informationen zu verschiedenen Anwendungsfällen finden Sie ab 16.März 2026 hier.

  • Sintern von Keramiken und Metallpulvern
  • Aluminum Werkstoffe: Knet- und Gusslegierungen
  • Metallische Werkstoffe wie Stahl, Aluminium, Titan
  • Polymere und mikroporöse Materialien
  • Batterie-Materialien
  • Funktionalisieren von einkristallinen Keramiken
  • Halbleiter und keramische Einkristalle wie Saphir 

Größenvergleich Detektoren 1992 -- 2010-2025 -- die Zukunft


Das neue LifeTimeSpec: klein, kompakt mit komplett digitaler Elektronik

Zusammen mit einer nutzerfreundlichen Software zur Datenerfassung und Analyse



Mai 2024: Neues Projekt eingeworben (220.000 €) ZIM-Mittelstandsförderung

Seit Juni 2024 entwickeln wir zusammen mit der Firma Aero-Laser (Garmisch-Partenkirchen) eine kompakte, industrietaugliche PALS-Anlage für die Zerstörungsfreie Prüfung (ZfP).

PALS steht für "Positron Annihilation Lifetime Spectroscopy" – dies ist eine Methode zum zerstörungsfreien Nachweis von Gitterbaufehlern: insbesondere von Leerstellen und Versetzungen, aber auch von Korngrenzen und Poren. 

 

Im März 2026: Wir werden den ersten Prototypen auf der ANALYTICA 2026 in München vorstellen.

 



Vorarbeiten zu ZIM-Projekt

Entwicklung eines digitalen Zwillings

Vorarbeiten im Rahmen der Dissertation von Dominik Boras (M.Sc.)

Im Rahmen der Dissertation von Dominik Boras an der GSST Würzburg wurde ein digitaler Zwilling einer PALS-Anlage entwickelt:

(Basis das Tool GEANT4 der Forschungszentrums CERN)

  • Entstehung eines Positrons
  • Eindringen in die Probe
  • Zerstrahlung
  • Wechselwirkung der Gamma-Quanten mit den Scintillator-Materialien
  • Einkopplung der Photo-Elektronen in die Photo-Multiplier-Tubes
  • Erzeugung des elektronischen Output-Signals
  • Weiterverarbeitung dieser Signale zu Erzeugung eines Lebensdauerspektrums
  • Analyse des Spektrums mittel selbst entwickelter Software

Tagungsbeiträge für die PPC in Japan im Okt/Nov. 2024

Domink Boras wird nach der Verteidigung seiner Dissertation an der PPC 2024 in Japan teilnehmen und dort die Ergebnisse seiner Dissertation vorstellen.