Tobias Göbel
11.05.2026Tobias Göbel hat sein Masterstudium in Funktionswerkstoffe in 2021 an der JMU abgeschlossen. Jetzt arbeitet er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Stellvertretende Gruppenleitung am SKZ hier in Würzburg.
Wie sind Sie auf Ihre aktuelle Stelle/Branche gekommen?
Ich bin damals eher zufällig ans SKZ gekommen. Mein Bruder war bereits am SKZ mit seiner Abschlussarbeit und hat mir von seinem Betreuer erzählt, der einen HiWi sucht. Die Tätigkeit hat mir dann so viel Spaß gemacht, dass ich anschließend sowohl meine Projekt- als auch meine Masterarbeit am SKZ geschrieben habe. Eine Festanstellung hat sich dann direkt im Anschluss ergeben.
Wie hat das Studium an der JMU Ihnen für Ihrer jetzigen Tätigkeit vorbereitet?
Das Studium an der Universität Würzburg hat mir vor allem die wissenschaftliche Denk- und Arbeitsweise mitgegeben. Die Praktika waren darüber hinaus wertvoll, weil ich dort vieles gelernt habe, dass ich heute am SKZ direkt anwenden kann.
Was gefällt Ihnen am besten an Ihre aktuelle Tätigkeit?
An meiner jetzigen Tätigkeit schätze ich die Abwechslung aus praktischer Arbeit, Zusammenarbeit mit Industriepartnern und wissenschaftlichen Analysen. Letztendlich begeistert mich vor allem die Möglichkeit, Wissen zu sammeln und auf den verschiedensten Arten zu vermitteln.
Was ist eine Ihre beste Erinnerung aus der Studienzeit?
Eine meiner schönsten Erinnerungen ist die Zeit in den Laborpraktika. Da hat man nicht nur viel gelernt, sondern auch enge Kontakte zu Kommilitonen geknüpft. Die Mischung aus gemeinsamen Experimentieren, Erfolgen, dem ein oder anderen kleineren Rückschlag und natürlich den Pausen zwischendurch hat das Studium für mich besonders gemacht.
Haben Sie ein Tipp für Studierende, die kurz vor dem Abschluss und Jobmarkt stehen?
Mein wichtigster Tipp ist: Nutzt praktische Erfahrungen, wo immer es möglich ist. HiWi-Jobs, Abschlussarbeiten oder Praktika helfen enorm, den eigenen Weg zu finden und Kontakte aufzubauen.
10.03.2026
