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		<title>Fakultät für Chemie und Pharmazie</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten</description>
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			<title>Fakultät für Chemie und Pharmazie</title>
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			<description>Aktuelle Nachrichten</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 15:34:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Helene-Lange-Preis an Forscherin in der Anorganischen Chemie</title>
			<link>http://www.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/helene-lan-1/</link>
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			<description>Viktoria Gessner (29) aus der Anorganischen Chemie wurde durch die EWE-Stiftung und die Universität ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bereits zum dritten Mal wurde am 10. Mai der Helene-Lange-Preis für Nachwuchswissenschaftlerinnen in den sog. MINT-Disziplinen (Mathematik, Informatik, Natur- und Technikwissenschaften)  von der EWE Stiftung gemeinsam mit der Universität Oldenburg vergeben.  Erstmals ging dieser in diesem Jahr mit Dr. Viktoria Gessner von der  Universität Würzburg an eine Chemikerin. Die 29-jährige  Wissenschaftlerin forscht seit Anfang 2011 am Institut für Anorganische  Chemie und etabliert dort zurzeit ihre eigene Forschungsgruppe gefördert  durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft im Rahmen des  Emmy-Noether-Programms. Im Mittelpunkt ihrer Forschung stehen hierbei  reaktive Kohlenstoffverbindungen. Durch gezielte Stabilisierung sollen  diese Verbindungen handhabbar gemacht werden und damit Anwendungen in  der Übergangsmetallchemie und elementorganischen Chemie finden.<br /> <br />&nbsp; „Frau Gessner hat die Jury mit ihren durchgehenden herausragenden  Leistungen sehr beeindruckt“, betonte der Vorsitzende der EWE Stiftung,  Dr. Werner Brinker. Die Preisträgerin lege zudem großen Wert darauf, die  Begeisterung für ihre Disziplin weiterzuvermitteln. Brinker sieht den  Preis als ein wichtiges Signal, insbesondere weiblichen Nachwuchs für  ein naturwissenschaftlich-technisches Studium zu interessieren und diesen Weg konsequent zu Ende zu gehen.<br /> <br />&nbsp; „Nach wie vor gibt es viel zu wenige junge Frauen, die sich für ein  naturwissenschaftliches, mathematisches oder technisches Studium  entscheiden. Dabei gibt es hier hervorragende Karrierechancen in  Wirtschaft und Wissenschaft“, so Brinker. Insgesamt 48  Nachwuchswissenschaftlerinnen hatten sich um den mit 10000 Euro dotierten Preis beworben.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 15:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CHE-Hochschulranking 2012</title>
			<link>http://www.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/che-hochsc/</link>
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			<description>Pharmazie in Würzburg belegt hervorragenden zweiten Platz</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Beim aktuellen CHE-Hochschulranking schneidet die Fakultät für Chemie und Pharmazie der Universität Würzburg sehr gut ab. Die Pharmazie in Würzburg belegt einen hervorragenden zweiten Platz. Bewertet wurden 24 Universitäten.</p>
<p class="bodytext">Untersucht wurden unter anderem die forschungsrelevanten Kriterien Forschungsgelder pro Wissenschaftler und Zitationen pro Publikation. Aber auch bei den von den befragten Studenten beurteilten Kriterien wie Studiensituation, Betreuung durch Lehrende oder Ausstattung der Labore landete die Universität Würzburg ganz vorne.</p>
<p class="bodytext">Nähere Informationen über die Ergebnisse für das  Fach Pharmazie <a href="http://ranking.zeit.de/che2012/de/rankingunion/show?esb=19&amp;ab=3&amp;hstyp=1#&amp;left_f1=23&amp;left_f2=42&amp;left_f3=52&amp;left_f4=74&amp;left_f5=14&amp;order=average&amp;unionview=table" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" />hier</a>.</p>
<p class="bodytext">Die Würzburger Chemie belegte beim Ranking ebenfalls einen guten Platz im oberen Drittel aller bewerteten Hochschulen.</p>
<p class="bodytext">Nähere Informationen über die Ergebnisse für das Fach Chemie <a href="http://ranking.zeit.de/che2012/de/rankingunion/show?esb=20&amp;ab=3&amp;hstyp=1#&amp;left_f1=23&amp;left_f2=42&amp;left_f3=52&amp;left_f4=74&amp;left_f5=14&amp;order=average&amp;unionview=table" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" />hier</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DFG bewilligt neue NMR-Spektrometer</title>
			<link>http://www.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/dfg-bewill-1/</link>
		    <!-- <guid>http://www.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/dfg-bewill-1/</guid>					-->
			<description>1,6 Millionen Euro darf das Institut für Organische Chemie investieren, um zwei neue NMR-Spektromete...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bislang verfügt das Institut über drei Spektrometer mit den Frequenzen 250, 400 und 600 MHz. Zukünftig dürfen die Wissenschaftler des Instituts, der Fakultät für Chemie und Pharmazie sowie verwandter Fachrichtungen mit zwei 400-MHz- und zwei 600-MHz-Geräten arbeiten.</p><ul><li>Das vorhandene 600-MHz-Instrument, welches mit einem Kryoprobenkopf für hochempfindliche Messungen ausgestattet ist, erhält eine neue Konsole und wird weiterhin eine tragende Rolle für die Natur- und Wirkstoffforschung spielen.</li><li>Das neue 400-MHz-Spektrometer gewährleistet den im Wachstum befindlichen Arbeitsgruppen kurze Wartezeiten für Routinemessungen und soll darüber hinaus für variable Temperierungsexperimente eingesetzt werden.</li><li>Insbesondere für die Bearbeitung neuer Fragestellungen aus dem Bereich der Supramolekularen Chemie und der Funktionsmaterialien wird das neue 600-MHz-Gerät ausgerüstet. Dazu enthält es neben der Standardausstattung&nbsp; spezielles Zubehör für Experimente in ausgedehnten Temperaturbereichen, für die Messung von Diffusionskoeffizienten sowie für Festkörperproben.</li></ul><p class="bodytext">Darüber hinaus tragen die Spektrometer der Vergrößerung des Fachbereichs Chemie sowie den gestiegenen Studentenzahlen Rechnung.</p>
<p class="bodytext">Der entsprechende Antrag wurde von der DFG im vollen Umfang bewilligt. Somit wird sich der Bund nun mit 50 % an den Beschaffungskosten beteiligen.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studieren im Ausland?</title>
			<link>http://www.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/studieren-4/</link>
		    <!-- <guid>http://www.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/studieren-4/</guid>					-->
			<description>Informationsveranstaltung zum Auslandsstudium im Rahmen des ERASMUS-Programmes und der Doppelstudien...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Frau Prof. Anke Krüger informtiert am Mittwoch, den 09.05.2012 ab 18:30 Uhr in Hörsaal D im Zentralbau Chemie über die Möglichkeiten, ein Auslandsstudium zu beginnen.</p>
<p class="bodytext">Eingeladen sind alle Chemie-Studierenden mit Chemie als Hauptfach und Lehramtsstudenten der Chemie ab dem 1. Semester.</p>
<p class="bodytext">Weitere Informtionen entnehmen Sie bitte dem <a href="fileadmin/08000000/News/ERASMUS_Auslandsstudium_Info.pdf" class="download" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/download.gif" alt="" />beigefügten PDF</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 08:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Licht und Materie</title>
			<link>http://www.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/licht-und-2/</link>
		    <!-- <guid>http://www.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/licht-und-2/</guid>					-->
			<description>Chemiker und Physiker arbeiten in einer neuen Forschergruppe an der Universität Würzburg zusammen. Z...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Sieht so die Energiequelle der Zukunft aus? Speziell synthetisierte Moleküle spalten mit Hilfe von Sonnenlicht Wasser in seine Bausteine Wasserstoff und Sauerstoff. Was in der Natur unter dem Stichwort „Photosynthese“ läuft, soll in Zukunft im Labor die Welt aus der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen befreien. Die künstliche Photosynthese soll die Menschheit mit einem schier unerschöpflichen und sauberen Energieträger versorgen.</p>
<p class="MsoNormal">Der Traum von der künstlichen Photosynthese als Energielieferanten im großen Maßstab ist von der Verwirklichung allerdings noch weit entfernt. Noch fehlt es an dem notwendigen Wissen über die grundlegenden Vorgänge im Inneren der potenziellen Wasserstoffproduzenten. Eine neue Forschergruppe an der Universität Würzburg arbeitet jedoch ab sofort daran; in ihr sind Wissenschaftler aus verschiedenen Teildisziplinen der Physik und der Chemie vertreten. Sprecher ist Professor Tobias Brixner, Leiter des Lehrstuhls für Physikalische Chemie I. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG unterstützt das Projekt in den kommenden drei Jahren mit rund 2,3 Millionen Euro.</p>
<h3 class="MsoNormal">Neue Materialien mit spezifischen Eigenschaften</h3>
<p class="MsoNormal">Molekulare Aggregate und deren Reaktionen auf Licht stehen im Mittelpunkt des Interesses der Würzburger Forschergruppe. „Wir untersuchen die Wechselwirkung zwischen Licht und Materie mit dem Ziel, die dynamischen Prozesse und optische Phänomene zu verstehen und zu steuern“, sagt Brixner. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse sollen die Wissenschaftler in die Lage versetzen, neue Materialien mit spezifischen Eigenschaften maßzuschneidern. </p>
<p class="MsoNormal">Diese Materialien sollen natürlich nicht nur der künstlichen Photosynthese zum Durchbruch verhelfen. Extrem sparsame Lichtquellen, abhörsichere Verschlüsselungstechnik, ultraschnelle Quantencomputer, günstige Photovoltaik-Elemente, Nano-Bauteile, die sich selbst reparieren können: All das ist denkbar, wenn erst die grundlegenden Prozesse in den molekularen Aggregaten aufgeklärt und verstanden sind. </p>
<h3 class="MsoNormal">Forschung an molekularen Aggregaten</h3>
<p class="MsoNormal">Molekulare Aggregate: Darunter verstehen Chemiker die kleinsten Bausteine in makroskopischen Systemen, wie Flüssigkeiten, Lösungen oder Kristallen. In ihnen lagern sich Moleküle in bestimmten Strukturen zusammen und sind mal stärker, mal schwächer untereinander verbunden. Die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Bausteinen sind entscheidend für das Geschehen innerhalb der Aggregate, wenn Licht auf sie trifft.</p>
<p class="MsoNormal">„Die Besonderheit und damit der Reiz molekularer Aggregate im Vergleich zu beispielsweise anorganischen Festkörpern liegt darin, dass sich die Eigenschaften der molekularen ‚Grundbausteine‘ gezielt variieren lassen“, erklärt Brixner. Veränderungen auf der mikroskopischen Ebene ziehen dann auch Veränderungen im makroskopischen Maßstab nach sich. Allerdings liegen die genauen Vorgänge noch im Dunklen „In der Vergangenheit wurden zwar unzählige Moleküle ausführlich optisch untersucht, eine systematische Variation von Aggregaten fand aber in der Regel nicht statt“, so Brixner. In vielen Fällen könne man deshalb mit dem aktuellen Wissen die Eigenschaften eines komplexen Systems nicht aus den Eigenschaften der zugrundeliegenden Molekülbausteine vorhersagen.</p>
<h3 class="MsoNormal">Besseres Verständnis der Vorgänge im Inneren</h3>
<p class="MsoNormal">An diesem Punkt setzt die Arbeit der Würzburger Forschergruppe an: Sie wird in den kommenden drei Jahren die Wechselwirkungen zwischen Licht und Materie in molekularen Aggregaten intensiv untersuchen. „Wenn man die fundamentalen Regeln der Wechselwirkungen beherrscht, sollte eine neue Generation von Materialien machbar sein, die über gegenwärtige hinausgehen“, so Brixner.</p>
<p class="MsoNormal">Die Würzburger Forschergruppe besitzt das für diese Forschung notwendige Wissen und die entsprechende Technik. Ihre Mitglieder stammen aus der theoretischen, physikalischen und organischen Chemie und aus der Experimentalphysik; sie verfügen über die notwendige Expertise für alle erforderlichen Untersuchungsmethoden und über die jeweiligen Geräte – angefangen bei der Spektroskopie bis zur Photoleitfähigkeitsmessung. Die Bündelung der vorhandenen experimentellen und theoretischen Ressourcen ermögliche eine „einzigartige kooperative Forschung im Bereich der Licht-Materie-Wechselwirkung“.</p>
<p class="MsoNormal">An der Forschergruppe beteiligt sind aus dem Bereich der Physikalischen und Theoretischen Chemie:</p><ul style="margin-top:0cm" type="disc"><li class="MsoNormal" style="mso-list:l1 level1 lfo1">Prof. Dr. Tobias Brixner</li><li class="MsoNormal" style="mso-list:l1 level1 lfo1">Prof. Dr. Volker Engel</li><li class="MsoNormal" style="mso-list:l1 level1 lfo1">Prof. Dr. Bernd Engels</li></ul><p class="MsoNormal">aus dem Bereich der Organischen Chemie:</p><ul style="margin-top:0cm" type="disc"><li class="MsoNormal" style="mso-list:l3 level1 lfo2"><span style="mso-ansi-language:EN-US">Prof. Dr. Christoph Lambert</span></li><li class="MsoNormal" style="mso-list:l3 level1 lfo2">Prof. Dr. Frank Würthner</li></ul><p class="MsoNormal">aus dem Bereich der Experimentalphysik:</p><ul style="margin-top:0cm" type="disc"><li class="MsoNormal" style="mso-list:l2 level1 lfo3">Prof. Dr. Vladimir      Dyakonov</li><li class="MsoNormal" style="mso-list:l2 level1 lfo3">PD Dr. Carsten Deibel</li><li class="MsoNormal" style="mso-list:l2 level1 lfo3">Prof. Dr. Jens Pflaum</li></ul><p class="MsoNormal">sowie als assoziierte Nachwuchswissenschaftler:</p><ul style="margin-top:0cm" type="disc"><li class="MsoNormal" style="mso-list:l0 level1 lfo4">Dr. Florian Beuerle</li><li class="MsoNormal" style="mso-list:l0 level1 lfo4">Dr. Gustavo Fernández</li><li class="MsoNormal" style="mso-list:l0 level1 lfo4">Dr. Patrick Nürnberger</li></ul><p class="bodytext"> <span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Insgesamt hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) die Einrichtung von sechs neuen Forschergruppen und einer Klinischen Forschergruppe beschlossen. Die Forschungsverbünde sollen Wissenschaftlern die Möglichkeit bieten, sich „aktuellen und drängenden Fragen in ihren Fächern zu widmen und innovative Arbeitsrichtungen zu etablieren“, wie es in einer Pressemitteilung der DFG heißt. Aktuell fördert die Einrichtung 191 Forschergruppen.</span></p>
<h3 class="MsoNormal">Kontakt</h3>
<p class="bodytext"> <span style="font-size:11.0pt;font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-fareast-font-family: Calibri;mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;mso-ansi-language:DE;mso-fareast-language: EN-US;mso-bidi-language:AR-SA">Prof. Dr. Tobias Brixner, T: (0931) 31-86330, E-Mail: <a href="mailto:brixner@phys-chemie.uni-wuerzburg.de" class="mail" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/mail.gif" alt="" />brixner@phys-chemie.uni-wuerzburg.de</a></span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 09:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Uni ist, wenn man trotzdem lacht“</title>
			<link>http://www.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/uni-ist/</link>
		    <!-- <guid>http://www.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/uni-ist/</guid>					-->
			<description>Alumni-Kabarett mit Mathias Tretter, Vince Ebert und Robert Erzig</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><em>Frank  Markus Barwasser, Vince Ebert, Robert Erzig, Holger Paetz, Urban Priol,  Richard Rogler, Andy Sauerwein, Mathias Tretter – keine andere deutsche  Universität hat unseres Wissens so viele erfolgreiche Kabarettisten  hervor gebracht wie die Universität Würzburg.</em></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Wir  konnten&nbsp;drei dieser Kabarettstars und ehemaligen Studenten dafür  begeistern, gemeinsam an ihrer alten Universität aufzutreten. Werden Sie  Zeuge dieser einzigartigen Veranstaltung und erleben Sie<br /><br /></p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Mathias  Tretter, Vince Ebert und Robert Erzig mit je einem Ausschnitt ihres  Bühnen-programms am 30. Juni 2012 um 20:30 Uhr im Zentralen  Hörsaalgebäude Z6<br />Am Hubland, Ecke Theodor-Boveri-Weg.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Der  Abend wird von Mathias Repiscus vom Bockshorn eingeleitet. Wer vor der  Veranstaltung noch ein Glas Sekt mit Panoramablick über die Stadt  genießen möchte, ist bereits ab 19:00 Uhr herzlich in unserem  Loungebereich im Foyer des Hörsaalgebäudes willkommen.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Eintrittskarten  können Sie ab 16.4.2012 zu einem ermäßigten Mitarbeiterpreis von je 20  Euro beim Personalrat, Mensanebengebäude, Am Hubland, Zimmer 5, Tel.  0931/31-82003, täglich 8:00 bis 11:00 Uhr oder in der Zahlstelle der  Universität Würzburg, Zwinger 32, 1. Stock, Montag bis Freitag: 8:00 bis  12:00 Uhr, Mittwoch zusätzlich: 14:00 bis 16:00 Uhr erwerben.&nbsp;Bitte nehmen Sie zum Kartenkauf Ihren Beschäftigungsnachweis oder Ihre Stempelkarte mit.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">Studierende zahlen nur 15 EUR.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Ihre Freunde und Bekannten können Ihre Karten bequem&nbsp;im Falkenhaus/Touristeninformation oder im Internet unter <a class="external-link-new-window" moz-do-not-send="true" href="http://www.adticket.de/Alumni-Kabarett-Wurzburg-Uni-ist-wenn-man-trotzdem-lacht.html" target="_blank"><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" /><a href="http://www.adticket.de/Alumni-Kabarett-Wurzburg-Uni-ist-wenn-man-trotzdem-lacht.html" target="_blank" >www.adticket.de/Alumni-Kabarett-Wurzburg-Uni-ist-wenn-man-trotzdem-lacht.html</a></a>&nbsp;beziehen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 09:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Können Chemiker zaubern?&quot;</title>
			<link>http://www.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/koennen-ch/</link>
		    <!-- <guid>http://www.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/koennen-ch/</guid>					-->
			<description>Diese Frage stellte Dr. Andreas Oechsner am vergangenen Dienstag ca. 250 Vorschulkindern, die zur Ki...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die  Spannung war den kleinen Gästen anzumerken. &quot;Ist das der  Zauberer?&quot; oder &quot;Wo ist den jetzt der Professor?&quot;  tuschelte es im Saal immer dann, wenn Erwachsene den Raum  betraten. Die  vermeintlichen Magier waren die Dr.  Andreas  Oechsner mit Zylinder, Fliege, Zauberstab und Laborkittel, Ingo   Ehrensberger und Felix Weißenberger, ebenfalls mit magischen Accessoires   ausgerüstet.</p>
<h3><b>20 Meter lange Bühne</b></h3>
<p class="bodytext">Andreas Oechsner begrüßte alle Anwesenden vor einem kleinen Tisch mit vier   Glasgefäßen. Dieser einfache Aufbau ließ erstmal nicht viel erwarten.   Doch plötzlich: leuchtende und brodelnde Flüssigkeiten, schwebende   Ballons, Kameras, Nebel und unzähligen Glasbehälter mit allerlei   Flüssigkeiten. Eine 20 Meter lange Bühne fuhr unter kollektiven „Ohs,   Ahs“ und „Wows“ in den Hörsaal.</p>
<p class="bodytext">„Vier Laborarbeiter waren drei Tage mit den Vorbereitungen   beschäftigt“, sagte Andreas Oechsner, dessen mittlerweile fünfjähriger Sohn letztes Jahr&nbsp;den   Anstoß gab, diese Veranstaltung ins Leben zu rufen. „Interesse an den Naturwissenschaften   zu wecken“ ist, laut Oechsner, Hintergrund der Veranstaltung. Der   „Oberzauberer“ überraschte mit einer kindgerechten Moderation und vielen   verschiedenen Zaubersprüchen.</p>
<h3><b>Experimente sofort erklärt</b></h3>
<p class="bodytext">So wechselte eine Flüssigkeit mit „Hokuspokus Haselnuss, Vogelbein   und Fliegenfuß, damit der Trick gelingen muss“ mehrfach die Farbe. Nach Abnehmen des Zylinders wurde aus dem Zauberer dann wieder ein Chemiker. Die   Entzauberung der verschiedenen Experimente lieferte direkt im   Anschluss die Erklärung anhand von Legosteinen oder   anderen Dingen aus der kindlichen Welt.</p>
<p class="bodytext">In 45 Minuten zeigten die drei „magischen“ Chemiker alles, was ihre   Wissenschaft an spektakulären Effekten zu bieten hat, und zogen die   kleinen Zuschauer in ihren Bann. Rosen, die durch flüssigen Stickstoff   wie Glas zersprangen und eine Barbie-Puppe, die in einer Stichflamme ihr   weißes Kleid im Bruchteil einer Sekunde in ein silbernes verwandelte,   waren nur einige Höhepunkte.</p>
<p class="bodytext">Tim Altenberger durfte sogar  auf  die Bühne und seine eigene Silberkugel „herbeizaubern“. Bunt  leuchtende  und blinkende Flüssigkeiten versetzten den abgedunkelten  Saal ein  letztes Mal in kollektives Erstaunen. Im großen Finale sorgte  die  Explosion von mit Wasserstoff gefüllten Ballons für einen  lauten  und wärmenden Abschluss. Am Ende der Vorstellung beantworteten die Kinder die anfangs gestellte Frage lauthals mit &quot;Nein&quot;. Die Erklärungen leuchteten den Kleinen scheinbar ein. Die Begeisterung für die Chemie konnte diese Erkenntnis jedoch kein bisschen schmälern.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 14:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nobelpreisträger hält Siegfried-Hünig-Vorlesung 2012</title>
			<link>http://www.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/nobelpreis-3/</link>
		    <!-- <guid>http://www.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/nobelpreis-3/</guid>					-->
			<description>Mit Prof. Jean-Marie Lehn von der Université de Strasbourg konnte ein hochkarätiger Referent für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gemeinsam mit Donald J. Cram und Charles J. Pedersen erhielt Jean-Marie  Lehn den Nobelpreis im Jahre 1987 für die &quot;Entwicklung und Verwendung von Molekülen mit strukturspezifischer Wechselwirkung  von hoher Selektivität“. Aufgrund seiner wegbereitenden Arbeiten zur molekularen Erkennung und zur Chemie selbstorganisierender Systeme gilt er als einer der Pioniere der Supramolekularen Chemie und war tatsächlich auch derjenige, der diesen Begriff erstmals benutzte.</p>
<p class="bodytext">Sein Forschungsinteresse galt über viele Jahre hinweg der Entwicklung supramolekularer Systeme an der Schnittstelle von  Chemie und Biologie. Hier hat er eine Fülle von funktionellen Makrozyklen und Kryptanden, Helikaten, Nanozylindern, supramolekularen Polymeren und selbstorganisierenden Foldameren beschrieben. In jüngerer Vergangenheit entwickelte er das Konzept der dynamischen kombinatorischen Chemie (DCC). Damit können  komplexe Mischungen aus vielen unterschiedlichen Komponenten, die ständigen reversiblen Umwandlungen unterliegen, durch einen gezielten externen Impuls so beeinflusst werden, dass ein einziges Hauptprodukt entsteht. Dieses auf Selbstordnungsprozessen beruhende Konzept eröffnete völlig neue Wege für die Material- und Wirkstoffforschung. </p>
<p class="bodytext">Für die Siegfried-Hünig-Vorlesung 2012, die am <b>7. Mai 2012 um 17.15 Uhr im Hörsaal B</b> des Zentralgebäudes Chemie stattfindet, wählte Prof. Lehn den Titel: <b>„Perspectives in Chemistry: From Supramolecular Chemistry towards Adaptive Chemistry“</b>.</p>
<p class="bodytext"><i><a href="fileadmin/08020000/abstracts/abstract2012-05-07.pdf" class="download" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/download.gif" alt="" />Link zum Abstract (in Englisch)</a></i></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 09:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Chemistry &amp; Pharmacy News</title>
			<link>http://www.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/chemistry/</link>
		    <!-- <guid>http://www.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/chemistry/</guid>					-->
			<description>Zum ersten Mal erscheint heute der Newsletter der Fakultät für Chemie und Pharmazie,</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">der ab jetzt vierteljährlich von Dr. Rian Dewhurst (Institut für Anorganische Chemie) herausgegeben wird.</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/08000000/_temp_/Magazine_2012-1.pdf" class="download" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/download.gif" alt="" />Zum Newsletter.</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 15:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schülertag Chemie am 12. Mai</title>
			<link>http://www.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/schuelertag-6/</link>
		    <!-- <guid>http://www.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/schuelertag-6/</guid>					-->
			<description>Am 12. Mai ist es wieder soweit. Die Fakultät für Chemie und Pharmazie und die Bayerischen Chemiever...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">diesmal unter dem Motto 'Behände Moleküle'...</p>
<p class="bodytext">Nach einem spannenden wissenschaftlichen Vortrag über Chiralität und einer Infoveranstaltung über alle Studiengänge der Fakultät werden die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit haben selbst im Labor zu tüfteln und zu experimentieren.</p>
<p class="bodytext">Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem <a href="fileadmin/08000000/News/Programm_Anmeldung_Wuerzburg_2012-05-12.pdf" class="download" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/download.gif" alt="" />Programm</a>.</p>
<p class="bodytext">Online-Anmeldung in Kürze <a href="http://www.die-bayerische-chemie.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" />hier</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>c.buettner-merz@uni-wuerzburg.de</author>
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 11:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zentrum für Nanosystemchemie wird Key Lab für supramolekulare Photokatalyse und Photovoltaik</title>
			<link>http://www.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/zentrum-fue-5/</link>
		    <!-- <guid>http://www.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/zentrum-fue-5/</guid>					-->
			<description>&quot;Solar Technologies Go Hybrid&quot; lautet der Titel einer vom Freistaat Bayern geförderten neuen Forschu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das im Jahr 2010 auf Initiative von Prof. Würthner gegründete <a href="http://www.nanosystems-chemistry.uni-wuerzburg.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" />Zentrum für Nanosystemchemie (CNC)</a> wird in den kommenden Jahren mit den vom  Freistaat Bayern bereit gestellten Mitteln beträchtlich ausgebaut werden. Geplant ist insbesondere ein Forschungsneubau, in dem neue Konzepte zur Umwandlung von Sonnenenergie in elektrischen Strom und in nicht fossile Energieträger erforscht werden. Das CNC ist damit eines von fünf universitären Forschungszentren in Bayern, welche in einem Forschungsnetzwerk während der kommenden Jahre an innovativen Konzepten für eine nachhaltige Energieversorgung arbeiten. Die anderen vier Zentren sind an den Universitäten Bayreuth und Erlangen sowie den beiden Münchner Universitäten angesiedelt.</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen: <a href="http://www.uni-wuerzburg.de/sonstiges/meldungen/single/artikel/solarforsc/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" />Solarforschung für die Energiewende</a> (Artikel der Pressestelle der Universität)</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 09:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erstsemestertage der Fakultät zum Studienbeginn SS2012</title>
			<link>http://www.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/erstsemest-64/</link>
		    <!-- <guid>http://www.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/erstsemest-64/</guid>					-->
			<description>Auch dieses Semester finden wieder Erstsemestertage für Studienbeginner (Chemie/LMC/Pharmazie) zum S...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>&nbsp;</h3>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<hr />
<h3>Chemie (Bachelor of Science) </h3>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><div class="indent"><p class="bodytext">Der Erstsemestertag findet am <span style="font-weight: bold;">Dienstag</span><b>, den 10.04.2012</b> im <i>Zentralbau Chemie</i> statt</p><ul><li>Ab ca. 9:15 Anmeldung</li><li>10:00 Begrüßungs- und Informationsveranstaltung im <i>HS B<i>, Zentralbau Chemie</i></i></li><li>12:00 Gemeinsames Mittagessen in der Mensa</li><li>12:30 Campus-Führung durch die Fachschaft</li><li>13:00 Beginn<b> Mathematik-Vorkurs</b> (Bis Fr. 13.4.12)</li></ul><div class="indent"><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Mathematik-Vorkurs ist eine freiwillige Veranstaltung, deren Besuch aber dringend empfohlen wird.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p></div><p class="bodytext">Anmeldungen bitte dringend an:&nbsp;<a href="mailto:mail@fs-chemie.de" class="mail" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/mail.gif" alt="" />mail@fs-chemie.de</a></p>
<h4>&nbsp;</h4>
<h4>&nbsp;</h4></div><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<hr />
<h3>Chemie (Master of Science)</h3>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für Beginner des Master Studiums wird es voraussichtlich keine Einführungsveranstaltung geben. Falls Bedarf zur Klärung von Fragen besteht, bitte kurze Mitteilung.</p>
<p class="bodytext"><br />Anfragen bitte an: <a href="mailto:Lehre@chemie.uni-wuerzburg.de" class="mail" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/mail.gif" alt="" />lehre@chemie.uni-wuerzburg.de</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<hr />
<h3>Lebensmittelchemie (Bachelor of Sciene)</h3>
<p class="bodytext">Die Erstsemestertage der Fachschaft für die Studierenden der Lebensmittelchemie finden voraussichtlich am <b>Donnerstag den <b>12. und</b></b><b> Freitag den 13.04.2012</b> statt.&nbsp; Genauers wird noch bekannt geben.</p>
<p class="bodytext"><b>Donnerstag, 12.04. – Erstieinführung mit den Pharmazeuten</b> </p>
<p class="bodytext">-13:00Uhr Treffen in der Plastikcafete im Zentralbau Chemie am Hubland<br /> -danach Bibführung<br /> -Uni-Rallye und eine Kleinigkeit zu Essen<br /> -gemeinsamer Abend für alle die Interesse haben :)</p>
<p class="bodytext"><br /> <b>Freitag, 13.04. – Erstieinführung in der Lebensmittelchemie</b></p>
<p class="bodytext">-11:00Uhr Treffen im Institut für Pharmazie und Lebensmittelchemie, Raum 03.006 (3.Stock,<br /> es wird aber ausgeschildert sein oder wir holen euch gleich an der Tür ab)<br /> -wir werden euch die wichtigsten Informationen bzgl Bachelor, Stundenplan, Stadt Würzburg,<br /> Studium etc. geben<br /> <br /> Meldet euch bitte kurz an, wenn ihr kommt, damit wir ein wenig planen können. Eine<br /> Anmeldung bei der Fachschaft Lebensmittelchemie reicht, wir werden es dann auch an die Pharmazeuten weiterleiten:</p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_81733f30cb.gif.gif" height="14" width="20" alt="" />fachschaft.lmc@uni-wuerzburg.de</p>
<p class="bodytext">&nbsp;<a href="http://www.lmc.chemie.uni-wuerzburg.de/studium/fachschaft/erstis/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" />http://www.lmc.chemie.uni-wuerzburg.de/studium/fachschaft/erstis/</a></p>
<hr />
<h3>  Pharmazie (Staatsexamen)</h3>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Erstsemestertage der Fachschaft für die Studierenden der Pharmazie finden am <b>Donnerstag den 12<b>. und</b></b><b> Freitag den 13.04.2012</b> im <i>Zentralbau Chemie</i> statt.</p>
<p class="bodytext">Wieder dürfen wir euch, die Erstis in Würzburg und  an unser wunderschönen Uni, willkommen heißen im wunderbaren Studiengang  Pharmazie :-) </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Damit ihr nicht ganz unvorbereitet anfangt und einen  kleinen Einblick bekommt, was euch erwartet finden auch dieses Semester  wieder die Ersti-Tage statt. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Donnerstag: </p>
<p class="bodytext">-13:00 Trefen in der Plastikcafete im Zentralbau Chemie am Hubland<br />-danach Bibführung<br />-Uni-Rallye und eine Kleinigkeit zu Essen<br />-gemeinsamer Abend für alle die Interesse haben :) </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Freitag: </p>
<p class="bodytext">-11:00 Uhr Frühstück<br />-danach Bücherstunde/Fragestunde/Allgemein Wichtiges. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bitte eine kurze e-Mail an karoline_ludwig@yahoo.de zur ‚Anmeldung’, damit wir planen können. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Weitere Informationen: <a href="institute_und_einrichtungen/institut_fuer_pharmazie_und_lebensmittelchemie/studium/fachschaft_pharmazie/startseite/" >http://www.chemie.uni-wuerzburg.de/institute_und_einrichtungen/institut_fuer_pharmazie_und_lebensmittelchemie/studium/fachschaft_pharmazie/startseite/</a></p>
<hr />
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>lehre@chemie.uni-wuerzburg.de</author>
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leibnitz-Preis geht ins Biozentrum</title>
			<link>http://www.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/leibnitz-p-1/</link>
		    <!-- <guid>http://www.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/leibnitz-p-1/</guid>					-->
			<description>Die Biochemikerin Katrin Paeschke (31) vom Biozentrum erhält einen der renommierten Heinz-Maier-Leib...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Katrin Paeschke war bis vor Kurzem in den USA tätig;  seit 1. Februar forscht sie am Biozentrum der Universität Würzburg.  Hier etabliert sie derzeit am Lehrstuhl für Biochemie ihre eigene  Forschungsgruppe. Dabei wird sie im Emmy-Noether-Programm mit rund 1,4  Millionen Euro von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.   </p>
<p class="bodytext">Das Erbgut des Menschen steht im Zentrum von  Paeschkes Forschung. Wie kommt es dazu, dass die DNA bisweilen bricht,  dass das Erbgut seine Stabilität verliert? Welche Rolle spielt dabei das  Enzym Telomerase, das besonders in Krebszellen sehr aktiv ist? Das sind  einige der Fragen, für die sich die junge Wissenschaftlerin  interessiert. Schon ihre Doktorarbeit sei ein Meilenstein auf diesem  Gebiet, teilt die DFG mit, und lobt außerdem „die äußerst erfolgreiche  Forschung“ der Preisträgerin.  </p>
<h3><b>Werdegang von Katrin Paeschke</b></h3>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Katrin Paeschke, Jahrgang 1979, stammt aus Monheim  am Rhein. Nach dem Grundstudium der Biologie an der Universität Bonn  wechselte sie in die Biochemie. Ihre Doktorarbeit fertigte sie am  Institut für Zellbiologie der Universität Witten/Herdecke an; dort wurde  sie 2006 promoviert. Im Jahr danach ging sie als Postdoc ans Institut  für Molekularbiologie der Universität Princeton (USA). Von dort  wechselte sie nun an die Universität Würzburg.  </p>
<p class="bodytext"><b>Heinz-Maier-Leibnitz-Preise</b>  </p>
<p class="bodytext">Für das Jahr 2012 vergibt die DFG insgesamt sechs  Heinz-Maier-Leibnitz-Preise. Insgesamt waren 125 Kandidaten  vorgeschlagen worden. Feierlich verliehen werden die Auszeichnungen am  23. Mai in Berlin.  </p>
<p class="bodytext">Die Leibnitz-Preise genießen hohes Ansehen: In einer  Umfrage des Magazins „Bild der Wissenschaft“ wurden sie von den  bedeutendsten Forschungseinrichtungen zu den drittwichtigsten  Wissenschaftspreisen in Deutschland gewählt – nach den  Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preisen der DFG und dem Deutschen  Zukunftspreis des Bundespräsidenten.  </p>
<p class="bodytext">Der Namensgeber des Preises, Professor Heinz  Maier-Leibnitz, war Physiker und von 1974 bis 1979 Präsident der DFG.  Der nach ihm benannte Preis wurde während seiner Amtszeit aus der Taufe  gehoben und erstmals 1977 verliehen.  </p>
<h3><b>Kontakt</b></h3>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dr. Katrin Paeschke, Lehrstuhl für Biochemie, <br />T (0931) 31-88473, <a href="mailto:katrin.paeschke@biozentrum.uni-wuerzburg.de" class="mail" ><img src="uploads/RTEmagicC_b18ed87672.gif.gif" width="20" height="14" alt="" />katrin.paeschke@biozentrum.uni-wuerzburg.de</a> </p>
<p class="news-author"><a href="mailto:presse@zv.uni-wuerzburg.de" >Von: Robert Emmerich</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 12:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Peter Fischer neu in der Fakultät</title>
			<link>http://www.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/peter-fisc/</link>
		    <!-- <guid>http://www.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/peter-fisc/</guid>					-->
			<description>Die Fakultät für Chemie und Pharmazie begrüßt ihren neuen Mitarbeiter Peter Fischer. Seit dem 16. Ja...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Die Fakultät für Chemie und Pharmazie begrüßt ihren neuen Mitarbeiter Peter Fischer. Seit dem 16. Januar arbeitet der Diplomchemiker im Rahmen eines BMBF-Projekts zur qualitativen Verbesserung der Lehre u.a. als Studienkoordinator für das Lehramt Chemie. Zu seinen Aufgaben zählen neben der Organisation von Veranstaltungen wie beispielsweise dem Schülertag und der Unterstützung der Fakultät bei der Erstellung von Lehrberichten und Studiengangsbeschreibungen auch die Einführung neuer Tutorien und Mentorenprogramme in der Studieneingangsphase.</p>
<p class="MsoNormal">Peter Fischer studierte von 2001 bis 2007 Chemie an der Technischen Universität Karlsruhe. Anfang 2008 begann er seine Promotion im Arbeitskreis von Prof. Dr. Udo Radius, mit dem er im April 2009 an die Julius-Maximilians-Universität nach Würzburg wechselte. </p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Kontaktdaten: [<a href="fakultaet/studiendekanat/" class="internal-link" >Link</a>]</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 16:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>300 Euro pro Monat für Chemiestudierende </title>
			<link>http://www.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/300-euro-p/</link>
		    <!-- <guid>http://www.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/300-euro-p/</guid>					-->
			<description>Etwa 20 der besten Bachelorstudentinnen und -studenten der Chemie können ab April 2012 von der Gesel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Etwa 20 der besten Bachelorstudentinnen und -studenten der Chemie können ab April 2012 von der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) ein Stipendium in Höhe von 300 Euro pro Monat mit einer Laufzeit von 18 Monaten erhalten. Dies wird möglich durch die neu bei der GDCh eingerichtete August-Wilhelm-von-Hofmann-Stiftung, benannt nach dem ersten Präsidenten der 1867 gegründeten GDCh-Vorläuferorganisation Deutsche Chemische Gesellschaft. Der Stifter, ein 2010 verstorbenes langjähriges GDCh-Mitglied, hat den Großteil seines Vermögens der GDCh vermacht, um begabte Studierende der Chemie zu fördern. &nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ausgeschrieben wurde der Preis für Bachelorstudierende der Chemie und angrenzender Gebiete mit guten Studienleistungen, die zu Beginn des Sommersemesters 2012 noch drei Semester bis zum Bachelorabschluss vor sich haben. Die Stipendiaten erhalten somit 300 Euro monatlich rückwirkend vom April 2012 bis Oktober 2013. Einreichen müssen die Studierenden ihre Bewerbungsunterlagen <i>bis 11. April 2012</i> beim GDCh-Ortsverbandsvorsitzenden oder beim Sprecher des regionalen Jungchemikerforums an ihrem Hochschulort. Nach deren gemeinsam getroffenen Vorauswahl werden pro Ortsverband zwei Kandidaten dem Stiftungsrat der August-Wilhelm-von-Hofmann-Stiftung für das Stipendium vorgeschlagen. Dieser trifft am 26. April 2012 die Entscheidung über Anzahl der Stipendien und Namen der Stipendiaten, wobei vor allem Studienleistung und die wirtschaftliche Situation des Studierenden Auswahlkriterien sind. Die Entscheidungen sind nicht anfechtbar.</p>
<p class="bodytext"><br />Das Stipendium kann nicht verlängert werden, wohl aber soll jeweils zum Sommersemester der nächsten Jahre eine erneute Ausschreibung in etwa gleichem Umfang erfolgen. Das Stipendium wird nicht auf BAFöG-Leistungen angerechnet, eine Doppelförderung durch andere leistungsbasierte, materielle Förderungen der Begabtenförderwerke ist aber ausgeschlossen. &nbsp;<br />Weitere Informationen unter <a href="http://www.gdch.de/hofmannstiftung" target="_blank" class="moz-txt-link-abbreviated" >www.gdch.de/hofmannstiftung</a>. <br /> <br />Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) ist mit über 30.000 Mitgliedern eine der größten chemiewissenschaftlichen Gesellschaften weltweit. Treuhänderisch verwaltet die GDCh eine ganze Reihe unselbstständiger Stiftungen. Zweck dieser&nbsp;Stiftungen ist die Vergabe von Preisen, Förderpreisen und Stipendien. Besonders hervorgehoben sei neben der&nbsp;August-Wilhelm-von-Hofmann-Stiftung die Karl-Ziegler-Stiftung, die mit dem Karl-Ziegler-Preis die mit 50.000 Euro&nbsp;höchstdotierte GDCh-Auszeichnung für herausragende wissenschaftliche Leistungen in der Chemie vergibt. Daneben werden&nbsp;aus dieser Stiftung&nbsp;Karl-Ziegler-Förderpreise an junge Wissenschaftler vergeben. Zu nennen sind ferner der&nbsp;Paul-Bunge-Preis, den die Hans R. Jenemann-Stiftung vergibt, sowie die Auszeichnungen der Hermann Schnell-,&nbsp;Hellmut-Bredereck-, Georg-Manecke- und Klaus-Grohe-Stiftung. Stiftungsbeiräte entscheiden über die Vergabe der Preise,&nbsp;Auszeichnungen und Stipendien. &nbsp;<br /> <br />Kontakt: <br />Dr. Renate Hoer <br />GDCh-Öffentlichkeitsarbeit <br />Postfach 90 04 40 <br />D-60444 Frankfurt/Main <br />Tel: 069/ 7917 493 <br />Fax: 069/ 79171493 <br />E-Mail: <a href="mailto:pr@gdch.de" class="moz-txt-link-abbreviated" >pr@gdch.de</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 12:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studienstart im Sommer</title>
			<link>http://www.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/studiensta-1/</link>
		    <!-- <guid>http://www.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/studiensta-1/</guid>					-->
			<description>Einschreibung hat begonnen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Seit Montag, dem 20. Februar ist die Online-Einschreibung für das Sommersemester 2012 möglich!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für all diejenigen, die einen&nbsp;der zulassungsfreien&nbsp;Studiengänge an der Universität Würzburg (z.B.&nbsp;Chemie B.Sc., ...) besuchen möchten, gilt jetzt also: Einfach online&nbsp;einschreiben, Antrag ausfüllen, ausdrucken und unterschrieben zusammen mit den geforderten Unterlagen per Post an die Uni schicken. Die Mitarbeiter der Universität erledigen den Rest und verschicken die Semesterunterlagen an die frisch immatrikulierten Studenten.</p>
<p class="bodytext">Und dann? Einfach am 16. April kommen und anfangen zu studieren!</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.uni-wuerzburg.de/fuer/studierende/studienangelegenheiten/bewerbung_und_einschreibung/daten_online/immatrikulation/immatrikulation_online_frei_beschraenkt/" target="Online-Immatrikulation" class="external-link-new-window" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" /><b>Zum Online-Immatrikulationsportal</b></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 12:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umfrage: Prüfungsangst und Prokrastination</title>
			<link>http://www.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/umfrage-p-3/</link>
		    <!-- <guid>http://www.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/umfrage-p-3/</guid>					-->
			<description>Wer wichtige Arbeiten immer wieder aufschiebt oder unter Prüfungsangst leidet, kann im Studium schne...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Den Themen Prüfungsangst und Prokrastination geht  die Würzburger Medizinstudentin Natalie Poppe für ihre Dissertation  nach. Prokrastination ist der Fachausdruck für ein Verhalten, bei dem  wichtige Arbeiten immer wieder aufgeschoben werden. Betreut wird die  Dissertation von den Psychologen Jochen Müller und Professor Hermann  Faller vom Institut für Psychotherapie und Medizinische Psychologie  sowie vom Medizinprofessor Jürgen Deckert von der Klinik und Poliklinik  für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie.  </p>
<p class="bodytext"><b>Details zur Online-Umfrage</b> </p>
<p class="bodytext">Was Natalie Poppe herausfinden will: Wie häufig sind  Prüfungsangst und Prokrastination bei den Studierenden der Uni  Würzburg? Inwieweit bringen diese Verhaltensweise und die Ängste  Probleme für die Studierenden mit sich? Unter welchen Umständen treten  sie gehäuft auf, was kann man dagegen tun?  </p>
<p class="bodytext">Zur Klärung dieser Fragen sind alle Studierenden  aufgerufen, an einer Online-Befragung teilzunehmen. Die Bearbeitung  dauert 15 bis 20 Minuten, die Auswertung erfolgt anonym. Alle Teilnehmer  können die Auswertung voraussichtlich ab dem Sommersemester 2012 auf  der Homepage des Uni-Projekts „Effiziente Prüfungsvorbereitung“ ansehen.   </p>
<p class="bodytext"><b><a href="https://evasys.zv.uni-wuerzburg.de/evasys_03/indexstud.php?typ=html&amp;user_tan=Prokrastination" target="_blank" class="external-link-new-window" >Zur Umfrage über Prüfungsangst und Prokrastination</a></b>&nbsp;  </p>
<p class="bodytext"><b>Effiziente Prüfungsvorbereitung für Studierende</b>  </p>
<p class="bodytext">Die Dissertation von Natalie Poppe läuft im Rahmen  des fakultätsübergreifenden Modellprojekts „Effiziente  Prüfungsvorbereitung“, das aus Studienbeiträgen finanziert wird. In dem  Projekt werden Studierende aller Fächer in Sachen Planung,  Zeitmanagement, Lernstrategien und Umgang mit Prüfungsstress geschult.  </p>
<p class="bodytext"><b><a href="http://www.pruefungsvorbereitung.uni-wuerzburg.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Zum Projekt „Effiziente Prüfungsvorbereitung“</a></b></p>
<p class="news-author"><a href="mailto:presse@zv.uni-wuerzburg.de" >Von: Robert Emmerich</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 14:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sprecherwahlen beim JCF Würzburg</title>
			<link>http://www.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/sprecherwa-2/</link>
		    <!-- <guid>http://www.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/sprecherwa-2/</guid>					-->
			<description>Am 1. Februar 2012 wurden beim JCF Würzburg die neuen Sprecher gewählt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Dabei wurde ein bekanntes Gesicht zum neuen  Sprecher des <a href="http://www.jcf.chemie.uni-wuerzburg.de/startseite/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" />JCF Würzburg</a>: Andreas Hartung, bislang stellvertretender  Sprecher, übernimmt nun für ein Jahr die Funktion des Sprechers. Zu  seinen Stellvertretern wurden Thomas Herdmann (bislang JCF-Sprecher) und  Florian Kanal&nbsp; gewählt. Das neue Sprecherteam und die aktiven  Mitglieder des JCFs bedankten sich beim bisherigen Sprecherteam des JCF  Würzburgs für die letzte Amtszeit. Vor allem dem scheidenden  stellvertretenden Sprecher Julian Mager wurde für seine Arbeit gedankt.  Er wird dem JungChemikerForum Würzburg weiterhin mit Rat und Tat zur  Seite stehen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 15:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Moleküle im Rampenlicht</title>
			<link>http://www.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/molekuele-i-1/</link>
		    <!-- <guid>http://www.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/molekuele-i-1/</guid>					-->
			<description>An der Schnittstelle zwischen Chemie und Physik untersucht Patrick Nürnberger mit Laserblitzen chemi...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin-top:6.0pt"><span style="font-size:11.0pt; mso-bidi-font-size:12.0pt;font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-bidi-font-family: &quot;Times New Roman&quot;">Die Zeiträume, mit denen sich Patrick Nürnberger beschäftigt, sind so kurz, dass die Bezeichnung „Räume“ definitiv nicht angebracht ist. Der Physiker erforscht Prozesse, die sich im Femtosekundenbereich vollziehen. Eine Femtosekunde, das ist der milliardste Teil des Millionstels einer Sekunde. Zum Vergleich: Licht, das mit 300.000 Kilometern pro Sekunde schnellste Objekt im Universum, legt in einer Femtosekunde nicht einmal einen Tausendstel Millimeter zurück. Licht übernimmt in Nürnbergers Experimenten allerdings eine tragende Rolle.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:6.0pt"><span style="font-size:11.0pt; mso-bidi-font-size:12.0pt;font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-bidi-font-family: &quot;Times New Roman&quot;">„Wir schicken Laserlicht auf bestimmte Moleküle und untersuchen dann deren Reaktion“, beschreibt Nürnberger das Prinzip seiner Forschung. Was so einfach klingt, ist in Wirklichkeit mit einem enormen technischen Aufwand verbunden, langen Sitzungen im Labor und ausgiebigem Grübeln über den Messdaten. Nürnberger arbeitet mit Molekülen, die eine photochemische Reaktion zeigen, wenn Licht auf sie fällt. Beispielsweise können Photolacke reagieren, wenn Licht auf sie trifft – eine Eigenschaft, die in der Mikrochip-Herstellung Verwendung findet. Photochemische Reaktionen begegnen einem auch im Alltag, so etwa wenn der Aufkleber auf der Heckklappe eines Autos mit den Jahren verblasst.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:6.0pt"><b><span style="font-size:11.0pt;mso-bidi-font-size:12.0pt;font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;">Ein genaues Bild einer chemischen Reaktion</span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:6.0pt"><span style="font-size:11.0pt; mso-bidi-font-size:12.0pt;font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-bidi-font-family: &quot;Times New Roman&quot;">Nürnberger und sein Team interessieren sich dafür, was genau in den jeweiligen Molekülen vor sich geht. Dafür schicken sie für wenige Femtosekunden einen Laserpuls auf diese Substanzen, der die Reaktion in Gang setzt. Ein zweiter Laserpuls folgt im Abstand von ebenfalls wenigen Femto- bis Nanosekunden und liefert den Physikern eine Art Bild über die Vorgänge in dem Molekül. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:6.0pt"><span style="font-size:11.0pt; mso-bidi-font-size:12.0pt;font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-bidi-font-family: &quot;Times New Roman&quot;">„Solch ein Molekül besteht ja in der Regel aus vielen Bausteinen. In der Photolyse brechen möglicherweise einer oder mehrere davon ab, der Rest orientiert sich neu, kurzzeitig tauchen reaktive Zwischenprodukte auf“, erklärt Nürnberger. Wann genau solche Zwischenprodukte auftauchen, wie lange sie existieren, was anschließend mit ihnen passiert – das ist ein Teil der Forschung von Nürnbergers Arbeitsgruppe.</span></p>
<h2 class="MsoNormal" style=" margin-top:6.0pt"><b><span style="font-size:11.0pt;mso-bidi-font-size:12.0pt;font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;">Reaktionen gezielt beeinflussen</span></b></h2>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:6.0pt"><span style="font-size:11.0pt; mso-bidi-font-size:12.0pt;font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-bidi-font-family: &quot;Times New Roman&quot;">Der zweite Teil geht einen Schritt weiter. Dabei begnügen sich die Wissenschaftler nicht damit, die Reaktion zu beobachten; in diesem Fall wollen sie sie auch noch beeinflussen. Dabei setzen sie auf unterschiedliche Techniken, die ganz nach Bedarf miteinander kombinierbar sind. Beispielsweise teilen sie den Laserpuls in Licht unterschiedlicher Wellenlänge auf: So trifft etwa erst blaues Licht auf das Molekül und regt es an; kurz darauf folgt ein grüner Lichtblitz, der eine weiterführende Reaktion in Gang setzt. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:6.0pt"><span style="font-size:11.0pt; mso-bidi-font-size:12.0pt;font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-bidi-font-family: &quot;Times New Roman&quot;">Eine andere Variante sieht so aus: „Mit einem Lichtpuls im Infrarotbereich wollen wir selektiv bestimmte Teile des Moleküls in Schwingung versetzen“, erklärt Nürnberger. Weil der nächste Laserpuls wiederum nur wenige Femtosekunden später folgt, hat das Molekül keine Chance, diese Energie vorher abzugeben. „Solche Versuche können nützlich sein, wenn man wissen will, nach welchem Mechanismus ein bestimmtes Zwischenprodukt überhaupt entsteht“, sagt der Physiker. Auch hoffen die Wissenschaftler, auf diese Weise irgendwann einmal den Ablauf der Reaktion gezielt beeinflussen und so mit Licht kontrollieren zu können.</span></p>
<h2 class="MsoNormal" style=" margin-top:6.0pt"><b><span style="font-size:11.0pt;mso-bidi-font-size:12.0pt;font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;">Grundlagenforschung zwischen Physik und Chemie</span></b></h2>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:6.0pt"><span style="font-size:11.0pt; mso-bidi-font-size:12.0pt;font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-bidi-font-family: &quot;Times New Roman&quot;">Die Forschung auf diesem Gebiet steht noch ziemlich am Anfang; vor rund 15 Jahren gab es die ersten Experimente zur sogenannten „Quantenkontrolle“. Grundlagenforschung sei seine Arbeit, sagt Nürnberger – auch wenn natürlich immer der Hintergedanke eine Rolle spielt, dass die Erkenntnisse dieser Untersuchungen von Nutzen sein können, wenn es darum geht, Moleküle zu finden, die bestimmte Eigenschaften besitzen. „Natürlich hoffen wir auch, dass es uns gelingt, durch die richtige Kombination von Laserpulsen die chemische Reaktion in eine gewünschte Richtung zu lenken“, sagt er.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:6.0pt"><span style="font-size:11.0pt; mso-bidi-font-size:12.0pt;font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-bidi-font-family: &quot;Times New Roman&quot;">Patrick Nürnberger hat Physik studiert, forscht jetzt am Institut für Physikalische und Theoretische Chemie und ist Mitglied der Fakultät für Chemie und Pharmazie. Ihm gefällt es, an der Schnittstelle dieser beiden Wissenschaften zu arbeiten – mit Methoden aus der Physik chemische Prozesse zu untersuchen. </span></p>
<h2 class="MsoNormal" style=" margin-top:6.0pt"><b><span style="font-size:11.0pt;mso-bidi-font-size:12.0pt;font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;">Zur Person</span></b></h2>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:6.0pt"><span style="font-size:11.0pt; mso-bidi-font-size:12.0pt;font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-bidi-font-family: &quot;Times New Roman&quot;">Patrick Nürnberger wurde 1978 in Hof geboren; 1999 hat er in Würzburg das Physikstudium begonnen. Noch bevor er das Diplom in der Tasche hatte, ist er an die State University of New York at Stony Brook gegangen, um dort einen Master zu machen. Seine Suche nach einem Thema brachte ihn in Kontakt mit einem jungen Professor, der ebenfalls neu an der State University war. Dieser bot ihm an, gemeinsam mit ihm seinen Laser aufzubauen. Er überzeugte Nürnberger, indem er erklärte, der Nachteil an dieser Arbeit sei: „Du fängst bei null an.“ Und der Vorteil: „Du fängst bei null an“. „Wir haben also die Komponenten gekauft und den Laser selbst aufgebaut. Danach hatte ich die Technik der Laserspektroskopie von Grund auf verstanden und bin dann voller Begeisterung bei dem Thema geblieben“, erinnert sich Nürnberger.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:6.0pt"><span style="font-size:11.0pt; mso-bidi-font-size:12.0pt;font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-bidi-font-family: &quot;Times New Roman&quot;">Zurück aus Stony Brook legte er im Jahr 2004 in Würzburg sein Diplom ab; 2007 promovierte er mit einer Arbeit auf dem Gebiet der adaptiven Quantenkontrolle von Molekülen. Von 2008 bis 2010 forschte er als Stipendiat der Leopoldina am Laboratoire d'Optique et Biosciences der Ecole Polytechnique in Paris. Dort untersuchte er die primären Reaktionsschritte unmittelbar nach der Photolyse von angelagerten Gasmolekülen in sogenannten Hämproteinen, zu denen auch der Blutfarbstoff Hämoglobin gehört.</span></p>
<h2 class="MsoNormal" style=" margin-top:6.0pt"><b><span style="font-size:11.0pt;mso-bidi-font-size:12.0pt;font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;">Das Emmy-Noether-Programm</span></b></h2>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:6.0pt"><span style="font-size:11.0pt; mso-bidi-font-size:12.0pt;font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-bidi-font-family: &quot;Times New Roman&quot;">Seit dem vergangenen Jahr baut Nürnberger an der Universität Würzburg seine eigene Nachwuchsgruppe auf. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützt ihn dabei im Rahmen des Emmy-Noether-Programms in den kommenden fünf Jahren mit rund 1,2 Millionen Euro. Das Programm soll „jungen Nachwuchswissenschaftlern einen Weg zu früher wissenschaftlicher Selbständigkeit eröffnen“; durch die Leitung einer eigenen Nachwuchsgruppe sollen promovierte Forscher „die Befähigung zum Hochschullehrer erwerben“, wie es in der Beschreibung der DFG heißt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-top:6.0pt"><span style="font-size:11.0pt; mso-bidi-font-size:12.0pt;font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-bidi-font-family: &quot;Times New Roman&quot;">Dass Patrick Nürnberger sich für die Universität Würzburg entschieden hat, kommt nicht von ungefähr. „Das Institut für Physikalische und Theoretische Chemie ist hervorragend mit den Apparaten ausgestattet, die ich für meine Arbeit benötige“, sagt er. Ein gewichtiges Argument; immerhin kann der Laser, den er bei seinen Untersuchungen einsetzt, gut und gerne eine halbe Million Euro kosten. Die Apparate allein machen es jedoch nicht aus. Auch das Umfeld stimme in Würzburg: „Als Nachwuchswissenschaftler ist man hier sehr gut integriert“.</span></p>
<h2 class="MsoNormal" style=" margin-top:6.0pt"><b><span style="font-size:11.0pt;mso-bidi-font-size:12.0pt;font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;">Kontakt</span></b></h2>
<p class="bodytext"> <span style="font-size:11.0pt;mso-bidi-font-size:12.0pt;font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family:&quot;Times New Roman&quot;;mso-bidi-font-family:&quot;Times New Roman&quot;; mso-ansi-language:DE;mso-fareast-language:DE;mso-bidi-language:AR-SA">Dr. Patrick Nürnberger, T: (0931) 31-86336, E-Mail: <a href="mailto:nuernberger@phys-chemie.uni-wuerzburg.de" class="mail" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/mail.gif" alt="" />nuernberger@phys-chemie.uni-wuerzburg.de</a></span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 09:46:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Controlled Release Society Germany Local Chapter Meeting 2012</title>
			<link>http://www.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/controlled-1/</link>
		    <!-- <guid>http://www.chemie.uni-wuerzburg.de/aktuelles/meldungen/single/artikel/controlled-1/</guid>					-->
			<description>The Controlled Release Society (CRS) Germany Local Chapter Meeting 2012 is hosted by the Chair of Ph...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">For more information and agenda of the meeting please see the flyer below.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.akmeinel.pharmazie.uni-wuerzburg.de/fileadmin/08040100/user_upload/CRS/Program_CRS_2012_2.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="uploads/RTEmagicC_2a19f2d73a.gif.gif" height="10" width="14" alt="" />Programm</a> </p>
<h2>&nbsp;</h2>
<h2>Registration</h2>
<p class="bodytext">Please use the following form to register. The  completed form should be sent to schneid[at]pharmazie.uni-wuerzburg.de  as pdf file (preferred)&nbsp;or scan.<br /><b>Please note</b>&nbsp;that student  members, ordinary members and supportive members (with voting rights)  will be waived the registration fee for the 2012 annual meeting if the  membership fee for 2012 was already paid. We will have a list of members  and their fee status present at the registration desk. In this case  please check &quot;Conference fee will be paid with registration at the  conference&quot; on the registration form. </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.akmeinel.pharmazie.uni-wuerzburg.de/fileadmin/08040100/user_upload/CRS/Registration_Form_CRS.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="uploads/RTEmagicC_2a19f2d73a.gif.gif" width="14" height="10" alt="" />Registration Form</a> </p>
<h2>&nbsp;</h2>
<h2>Abstracts</h2>
<p class="bodytext">To submit your&nbsp;abstract, please use the form below.  The form may be sent to schneid[at]pharmazie.uni-wuerzburg.de as pdf  file (preferred) or scan. Abstracts may be submitted prior&nbsp;to  registration. The submission of an abstract is not regarded as a binding  statement of participation in the conference. </p>
<p class="bodytext"><b>The submission deadline for abstracts was extended to March, 9th 2012!</b> </p>
<p class="bodytext"><strong>You will be informed about acceptance of  your abstract as well as about selection for oral presentation on March,  12th 2012 by E-Mail.</strong> </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.akmeinel.pharmazie.uni-wuerzburg.de/fileadmin/08040100/user_upload/CRS/Abstract_form_CRS.pdf" target="_blank" class="download" ><img src="uploads/RTEmagicC_2a19f2d73a.gif.gif" height="10" width="14" alt="" />Submit an abstract</a> </p>
<h2>&nbsp;</h2>
<h2>Travel information</h2>
<p class="bodytext">The meeting will be held at the Hubland Campus in  Würzburg. A general overview of the location of the Hubland Campus can  be found <a href="http://www.akmeinel.pharmazie.uni-wuerzburg.de/fileadmin/08040100/user_upload/CRS/Overview.tif" target="_blank" class="download" ><img src="uploads/RTEmagicC_2a19f2d73a.gif.gif" height="10" width="14" alt="" />here</a>.  A situation plan of the Hubland Campus with the Institute for Pharmacy  and Food Chemistry and the&nbsp;Hörsaal- und Seminargebäude can be found <a href="http://www.akmeinel.pharmazie.uni-wuerzburg.de/fileadmin/08040100/user_upload/CRS/Hubland.tif" target="_blank" class="download" ><img src="uploads/RTEmagicC_2a19f2d73a.gif.gif" height="10" width="14" alt="" />here</a>. Information on how to reach Hubland Campus and the Institute for Pharmacy and Food Chemistry can be found <a href="http://www.akmeinel.pharmazie.uni-wuerzburg.de/sonstiges/contact/" target="_blank" class="internal-link" >here</a>. </p>
<h2>&nbsp;</h2>
<h2>Accomodation in Wuerzburg</h2>
<p class="bodytext"><a href="http://www.schoenstatt-wuerzburg.de/" title="external-link-new-window" target="schoenstatt-wuerzburg.de" class="external-link-new-window" ><img src="uploads/RTEmagicC_3f549df2b7.gif.gif" height="10" width="14" alt="" />Tagungs- und Gästehaus Schönstattzentrum</a> </p>
<p class="bodytext">Josef-Kentenich-Weg 1<br />97074 Wuerzburg<br />Phone: +49 931 70567-0<br />E-mail: info[at]schoenstatt-wuerzburg.de </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.hotel-alter-kranen.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="uploads/RTEmagicC_3f549df2b7.gif.gif" height="10" width="14" alt="" />Hotel Alter Kranen ***</a> </p>
<p class="bodytext">Krämergasse 11<br />97070 Wuerzburg<br />Phone: +49 931 3518-0<br />E-mail: mail[at]hotel-alter-kranen.de </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.maritim.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="uploads/RTEmagicC_3f549df2b7.gif.gif" height="10" width="14" alt="" />Maritim Hotel Wuerzburg ****</a> </p>
<p class="bodytext">Pleichertorstrasse 5<br />97070 Wuerzburg<br />Phone: +49 931 3053-0<br />E-Mail: info.wur[at]maritim.de </p>
<h2>&nbsp;</h2>
<h2>Tourist Information Wuerzburg</h2>
<p class="bodytext"><a href="http://www.wuerzburg.de/de/tourismus-tagungen/servicecenter/touristinfotickets/index.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="uploads/RTEmagicC_3f549df2b7.gif.gif" height="10" width="14" alt="" />Tourist Information</a><br />Phone: +49 931 372398 </p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h2>We would like to thank our sponsors:</h2>
<p class="bodytext">&nbsp;<img src="uploads/RTEmagicC_6275f5b2f1.jpg.jpg" style="BORDER-BOTTOM: thin solid; BORDER-LEFT: thin solid; BORDER-TOP: thin solid; BORDER-RIGHT: thin solid" height="80" width="269" alt="" />&nbsp;<img src="uploads/RTEmagicC_1d810a350d.jpg.jpg" style="BORDER-BOTTOM: thin solid; BORDER-LEFT: thin solid; BORDER-TOP: thin solid; BORDER-RIGHT: thin solid" height="80" width="279" alt="" />&nbsp;<img src="uploads/RTEmagicC_1919f2820c.jpg.jpg" style="BORDER-BOTTOM: thin solid; BORDER-LEFT: thin solid; BORDER-TOP: thin solid; BORDER-RIGHT: thin solid" height="80" width="206" alt="" />&nbsp;<img src="uploads/RTEmagicC_f57510da66.jpg.jpg" style="BORDER-BOTTOM: thin solid; BORDER-LEFT: thin solid; BORDER-TOP: thin solid; BORDER-RIGHT: thin solid" height="80" width="300" alt="" />&nbsp;<img src="uploads/RTEmagicC_5f665bc717.jpg.jpg" style="BORDER-BOTTOM: thin solid; BORDER-LEFT: thin solid; BORDER-TOP: thin solid; BORDER-RIGHT: thin solid" height="80" width="256" alt="" />&nbsp;<img src="uploads/RTEmagicC_b68a6ba8bc.jpg.jpg" style="BORDER-BOTTOM: thin solid; BORDER-LEFT: thin solid; BORDER-TOP: thin solid; BORDER-RIGHT: thin solid" height="80" width="250" alt="" /> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 09:20:00 +0100</pubDate>
			
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